Gymnasium Voerde
Am Hallenbad 33
46562 Voerde
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Am GV gibt es zwei Lehrer, die mancher kaum unterscheiden kann. Doch sind sich Herr Brings und Herr Wolf wirklich so ähnlich? Das wollen wir hier aufdecken. Wir fragten beide dasselbe und so viel sei vorab verraten: Bei vielem waren sie sich recht einig. Seht und lest selbst!

INTERVIEW MIT HERRN BRINGS
GV: Was hat sie dazu gebracht, gerade an unserer Schule anzufangen?
Herr Brings: Ich habe mein Referendariat ja in Wesel gemacht und habe mich dann umgeschaut, wo man anfangen könnte, und bin so auf das Gymnasium Voerde gestoßen. Ein großer Grund war mein Kollege Herr Bernard, der hat nämlich mit mir das Referendariat gemacht und saß damals schon neben mir im Lehrerzimmer, so wie jetzt, was mich sehr freut. Auch die ehemaligen Referendare Frau Bülow, Frau Overkamp, Frau Hansel und Frau Medac kenne ich und die haben auch nur Gutes über die Schule erzählt.
GV: Was war bis jetzt das schönste Erlebnis an unserer Schule für Sie?
Herr Brings: Mir hat letztens eine Klasse ein Bild mit meinem Lieblingstier, einer Ente, zum Geburtstag geschenkt. Das war schon das schönste Erlebnis, das ich jemals als Lehrer erleben durfte.
GV: Gab es einen Moment an unserer Schule, wo sie dachten: „Damit habe ich heute gar nicht gerechnet!“?
Herr Brings: Ja, das war auch letztens. Da hat sich ein Schüler mitten in der Stunde ein Brot mit seinen Fingern geschmiert.
GV: Was mochten Sie als Schüler überhaupt nicht und müssen es aber jetzt trotzdem unterrichten?
Herr Brings: Es gab natürlich Fächer, die ich als Schüler überhaupt nicht mochte, z.B. Mathe, Physik und Erdkunde, aber da ich in Vertretungsstunden die Aufgaben von den Lehrern bekomme, habe ich damit keine Probleme. In meinen eigenen Fächern gibt es allerdings ein paar Themen, die ich nicht so gerne unterrichte. In Geschichte mag ich die Frühgeschichte nicht so gerne und in Deutsch können Grammatikstunden sehr träge sein.
GV: Welche Musik hören Sie eigentlich privat?
Herr Brings: Ich höre kein bestimmtes Genre, aber meine absolute Lieblingsband ist Oasis und ich höre auch viel Punkrock. In meinem Spotify Wrapped ist Dean Martin aber auf Platz 1. Ich höre aber eigentlich alles.
GV: Wie fühlen Sie sich damit, dass sie andauernd mit Herrn Wolf verwechselt werden?
Herr Brings: Da ich mit Herrn Wolf ganz gut befreundet bin, macht mir das nicht viel aus.
GV: Wie denken Sie, könnte man sie beide am besten unterscheiden?
Herr Brings: Ich würde sagen, dass Herr Wolf vom Auftreten her seriöser ist, vor allem sein Style.
GV: Was ist der größte Unterschied zwischen Ihnen beiden?
Herr Brings: Intelligenz, Musikgeschmack und Lebensstil.
GV: Was denken Sie, macht Sie denn so gleich?
Herr Brings: Das Aussehen, 100%! Aber meiner Meinung nach sehen wir überhaupt nicht gleich aus.

INTERVIEW MIT HERRN WOLF
GV: Was hat sie dazu gebracht, gerade an unserer Schule anzufangen?
Herr Wolf: Ich bin hier Vertretungslehrer und bin auch noch Student. Als ich gesehen habe, dass hier eine Stelle ausgeschrieben war, habe ich mich beworben. Fun Fact: Ich war hier selber einmal Schüler.
GV: Und was war bis jetzt Ihr schönstes Erlebnis als Lehrer?
Herr Wolf: Das war in der Englischklasse, die ich letztes Jahr unterrichtet habe. Da haben mir viele Schüler gesagt, dass ihnen der Englischunterricht jetzt Spaß machen würde und dass sie generell einfach Fortschritte machen. Das hat mich sehr gefreut.
GV: Gab es einen Moment an unserer Schule, wo sie dachten: „Damit habe ich heute gar nicht gerechnet!“?
Herr Wolf: Dass ich hier heute interviewt werde!
GV: Welche Musik hören Sie eigentlich privat?
Herr Wolf: Das ist sehr divers. Zum einen höre ich Pop- und Rockmusik, zum Beispiel Kendrick Lamar, zum anderen höre ich Anime Openings. Also das Spektrum ist sehr weit.
GV: Was mochten Sie als Schüler überhaupt nicht und müssen es jetzt aber selber unterrichten?
Herr Wolf: Es sind tatsächlich Grammatikstunden. Natürlich gehört es dazu, aber ich finde, dass man mit Sprachen deutlich interessantere und spaßigere Dinge als Grammatikstunden machen kann.
GV: Wie fühlen Sie sich damit, dass sie andauernd mit Herrn Brings verwechselt werden?
Herr Wolf: Das ist für mich vollkommen okay. Es ist vor allem sehr witzig, aber am Anfang ein bisschen irritierend. Vor allem, da ich die Ähnlichkeit überhaupt nicht sehe. Aber es ist trotzdem lustig, die Reaktionen von Personen zu sehen.
GV: Wie denken sie, könnte man Sie am besten unterscheiden?
Herr Wolf: Wenn man ganz genau hinschaut… Spaß beiseite, wenn man ein paar Unterrichtsstunden mit uns hatte.
GV: Was ist Ihr größter Unterschied?
Herr Wolf: Das sieht man leider nicht direkt, aber Herr Brings kennt sich viel besser mit Uhren aus.
GV: Was denken Sie, macht Sie so gleich?
Herr Wolf: Scheinbar das Äußere, um ins Detail zu gehen: Bart, Brille und die ähnliche Größe.
GV: Aber Sie sehen die Ähnlichkeit wirklich gar nicht?
Herr Wolf: Ich überlasse das den Schülern… und teilweise auch den Kollegen.
GV: Können die Sie auch nicht unterscheiden?
Herr Wolf: Es gab Vorfälle!
Text und Bilder: Azra G., Lale Ö., Fulya Y., 9. Klasse
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