Lateiner der 7. Klassen besuchen Trier
Die älteste Stadt Deutschlands – Trier – war auch in diesem Jahr wieder das Ausflugsziel unserer Lateinschülerinnen und -schüler der 7. Klassen.
Die 46 Schülerinnen und Schüler erkundeten am 03. Juni gemeinsam mit vier Lehrerinnen und Lehrern die im letzten vorchristlichen Jahrhundert gegründete Stadt, die im zweiten Jahrhundert nach Christus sogar der Amts- und Wohnsitz des römischen Kaisers Konstantin war. Entsprechend prachtvolle Bauten gibt es dort zu besichtigen: Eine riesige Thermenanlage, zu der auch ein großer Sportplatz und natürlich die „Unterwelt“ gehört – der Bereich, in dem das Feuer beschickt und heißer Dampf gezielt durch die Gänge zu den Baderäumen geleitet wurde; das Amphitheater mit Substruktionen – hier kann man sehen, wo sich die Kämpfer und auch die Tiere vor und nach den Kämpfen aufhielten. Es wurde beim Bau der Stadtmauer auch als eines der fünf Stadttore genutzt. Außerdem waren wir in der beeindruckenden Palastaula, in der der Kaiser Gäste empfing und wo Gericht gehalten wurde. Den Abschluss bildete nach der Mittagspause dann die Besichtigung der Porta Nigra, des besterhaltenen Stadttors.







