Projektwoche
Erfassung von Umweltdaten mithilfe des Internet of Things
Herr Rockhoff und Frau Delsing führen für die Jahrgänge 7-Q1 das Projekt „Erfassung von Umweltdaten mithilfe des Internet of Things“. Um mehr darüber zu erfahren, haben wir eine Teilnehmerin interviewt.
GV: Du bist vom Projekt „Erfassung von Umwelt mithilfe von Internet of Things“. Könntest du uns mehr vom Projekt erzählen und wieso du es gewählt hast?
Teilnehmerin: In meinem Projekt programmieren wir drei Sachen für die Schule. Das erste z. B. für das Bemessen der Temperatur. Gewählt habe ich es, als ich gelesen habe, dass wir etwas zur Umwelt machen.
GV: Was genau ist das Internet of Things und was kann man alles damit machen? Was macht ihr damit in eurem Projekt?
Teilnehmerin: Das Internet of Things ist ein Programm, mit dem man die Codes für das Bemessen der Temperatur und so weiter erstellen. In meinem Projekt sind wir in drei Gruppen aufgeteilt worden, und jeder macht ein anderes Thema. Außer dem Thema meiner Gruppe, also dem Bemessen von Temperatur, gibt’s zum Beispiel auch eine Gruppe, die sich damit beschäftigt, dass Lampen von selbst angehen. Das machen sie auch mit dem Internet of Things.
GV: Wie du schon mehrmals gesagt hast, geht es in eurem Projekt hauptsächlich ums Programmieren. Welche Schwierigkeiten kann es dabei geben? Welche Schwierigkeiten habt ihr gehabt?
Teilnehmerin: Die Schwierigkeiten dabei sind, dass es nicht einfach ist, einen Fehler in einem von den Schritten zu finden, wenn man einen gemacht hat. Man muss also das ganze System zurückverfolgen, um einen zu finden. Oft schaffen wir es selbst nicht und die Lehrer müssen uns helfen. Und sogar sie brauchen lange dafür.
GV: Was ist das Spannendste oder Besondere an deinem Projekt, wovon du glaubst, dass es auch für die Schüler interessant sein könnte, die das Projekt nicht gewählt haben?
Teilnehmerin: Ich glaube, es kann sehr spannend und wichtig sein für die Leute, die sich für Informatik interessieren oder Programmierer werden wollen, da man so die Grundlagen des Arbeitens am Computer erlernt. Da das alles aber sehr aufwändig ist und schwierig zu verstehen, glaube ich nicht, dass es etwas gibt, was wirklich allen gefallen würde.
GV: Gab es auch etwas, etwas dich am Projekt gestört hat? Hast du Verbesserungsvorschläge?
Teilnehmerin: Ehrlich gesagt, bin ich selber nicht so gut im Programmieren. Ich glaube, wenn der Lehrer den Leuten, die noch nicht so viel Erfahrung damit haben, mehr geholfen hätte und nicht davon ausgegangen wäre, dass alle, die das Projekt gewählt haben, es schon verstehen, wäre es für viele viel einfacher gewesen. Dann hätte man mehr Lust und könnte mehr schaffen.
Fotos und Text: Veronika K.









